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TrueGamer-Spezial

Darf es ein bisschen mehr Inhalt zu ihrem Spiel sein?

Früher war alles besser! Eine Aussage, die man so zwar nicht unterschreiben kann, jedoch steckt auch ein Fünkchen Wahrheit dahinter. Gerade in der Welt der Videospiele hat sich in den letzten Jahren nicht alles so toll entwickelt. Klar, die Grafik ist besser geworden. Viele geniale Titel und Serien, wie Assassin’s Creed, Red Dead Redemption oder Uncharted sind erschienen. Dank Onlineeinbindung können Spieler aus der ganzen Welt gegeneinander zocken oder sich Retro-Spiele sowie Indieproduktionen runterladen. Die Schattenseite davon ist aber ebenfalls nicht von der Hand zuweisen: Praktisch jedes Spiel benötigt Updates zum Start, teils mehrere Gigabyte groß. Ganz zu schweigen von den gerade in den letzten Wochen im Fokus stehenden Lootboxen, die einem zeigen, wie perfide Entwickler weiter Geld aus den Spielern pressen wollen. Und das in Vollpreistiteln. Auch in Sachen Bonusinhalten hat sich unser Hobby extrem gewandelt.

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Könnt ihr euch noch an die Zeiten erinnern, in denen Extrakämpfer in Beat’em Ups oder Strecken in Rennspielen einfach freigespielt werden konnten? Die Älteren unter euch wahrscheinlich schon. Die Genugtuung alle Kämpfer in Tekken 2 erspielt zu haben. Bei Ridge Racer oder Burnout alle Strecken zu ergattern. Sämtliche Level in Super Mario Galaxy 2 gesehen zu haben, ohne weiteres Geld hinblättern zu müssen. Ja, so war es früher. Spätestens seit dem Capcom-Skandal um die bereits auf Disc befindlichen Bonuskämpfer in Street Fighter x Tekken, die teuer „freigeschaltet“ werden mussten, ist klar, die Zeiten haben sich geändert. Versteht uns nicht falsch. Wir haben nichts gegen gut gemachte Story-Erweiterungen oder Add-ons, wie zum Beispiel in Mario Kart 8. Guter Content darf auch gutes Geld kosten. Doch wenn das Gefühl aufkommt, es wurden Inhalte extra entfernt, um später damit erneut Geld zu machen, hört der Spaß sprichwörtlich auf.

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Natürlich muss jeder für sich entscheiden, ob er für kosmetische Items oder Kostüme Geld hinblättert. Alleine in Dead or Alive 5 könnt ihr locker mehrere Hundert Euro!!!! für so etwas ausgeben. Doch wir glauben, dass auch die Spieler Verantwortung tragen. Wer einfach alles mitmacht, muss sich nicht wundern, wenn die Extrabezahlinhalte immer mehr und teurer werden. Es geht nämlich auch anders. Die Witcher-Spiele sind gute Beispiele dafür oder just in den letzten Tagen Nintendo. So gibt es für Super Mario Odyssey ein Update, welches einen neuen Modus mit sich bringt. Völlig kostenlos. Auch Arms oder Splatoon spendierte Nintendo kostenlose Erweiterungen. Und auch in anderen Bereichen der virtuellen Unterhaltung gibt es lobenswerte Beispiele. So bekommt ihr im Online-Casino Grand Mondial Bonus ohne Einzahlung. Eine feine Sache. Spieler sollten niemals vergessen, dass sie mit ihrem Verhalten maßgeblich mitbestimmen können. Siehe die erste Präsentation der Xbox One, in der „Features“, wie eine permanente Onlineverbindung oder die dauerhafte Aktivierung der Kinect-Kamera so angepriesen wurden, als wären sie von den Spielern gewollt. Dabei war dies einfach nur eine weitere Möglichkeit seitens Microsoft der Überwachung.

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Interessante Games für Smartphones

Lange Zeit verschmähten Zocker die kleinen Spielchen für Smartphones. Kein Wunder: zu simpel das Gameplay, zu schlecht die Steuerung. Doch die Zeiten ändern sich. Heutzutage gibt es ausgewachsene Games für Smartphones, die oft in Sachen Grafik und Gameplay klassischen Konsolentiteln kaum nachstehen. Einzig das Problem mit der Steuerung bleibt. Ein Touchscreen kann eben einfach nur schlecht ein Gamepad imitieren. Wer nicht Kohle in passendes Zubehör investieren will, muss sich mit dieser Tatsache abfinden. Da wir von TrueGamer.de natürlich am liebsten Konsolenspiele zocken, schauten wir uns auf dem App-Markt nach entsprechenden Namen um, die wir bereits von unserem Hobby her kennen. Und siehe da, wir sind fündig geworden und möchten euch nun eine kleine, aber feine Auswahl präsentieren.

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Auch Nintendo hat die Zeichen der Zeit erkannt und entwickelt Spiele für Smartphones. Natürlich darf dabei einer nicht fehlen: Super Mario. Die wohl berühmteste Videospielfigur auf der ganzen Welt startet mit Super Mario Run in ein ausgewachsenes Smartphone-Abenteuer. Zwar rennt der Latzhosenträger von ganz allein, dem Spielspaß tut dies aber keinen Abbruch. Hübsche Grafik, die an die New Super Mario Bros. Titel angelehnt ist, und nette Bonusausgaben, wie die Erstellung des Toad-Dorfes, sorgen dafür, dass Super Mario Run unbedingt auf euer Smartphone gehört. Eine andere bekannte Nintendo-Marke schaffte ebenfalls den Sprung: Fire Emblem. Der Smartphone-Ableger hört auf den Namen Fire Emblem Heroes und bietet in abgespeckter Form Taktikspaß, wie in den großen Konsolen- oder Handheldtiteln der Serie. Gewisse Bonusfiguren könnt ihr euch zwar kaufen, jedoch sind diese auch mit der Ingamewährung erhältlich. Besser macht es ein anderes Unternehmen: Mit dem Grand Mondial Casino Bonus sichert ihr euch gleich mehrere Boni für euer Casinoerlebnis.

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Lust auf ein klassisches JRPG mit ansprechender Grafik? Dann ist Final Fantasy IX genau das Richtige für euch. Square Enix setzte das komplette PS1-Abenteuer für Smartphones um. Bedeutet für euch gut 50 Stunden Spielspaß in einer grandiosen Fantasywelt. Gekämpft wird rundenweise, was Retro-Spieler freuen wird. Apropos Retro: Sega liefert euch die volle Nostalgiepackung mit ihrem Sega Forever-Service. Habt ihr euch die App runtergeladen, könnt ihr Klassiker wie Sonic the Hedgehog, Golden Axe oder Streets of Rage spielen. Und es kommen ständig weitere Games hinzu. Rätsellastig geht es bei unserem letzten Beispiel zu: Layton’s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre. Mit dem Titel führt Level 5 die berühmte Prof. Layton-Saga fort. Diesmal schlüpft ihr in die Rolle seiner Tochter Katrielle und löst verschiedene Fälle. Natürlich ist bei den zahlreichen Rätseln Köpfchen gefragt. Kenner der Serie können bedenkenlos zuschlagen.

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Die Qual der Wahl zu Weihnachten

Videospieler können sich 2017 kaum beschweren. Unzählige Toptitel sind in diesem Jahr erscheinen. Assassin’s Creed: Origins, Y’s: Lacrimosa of Dana, Persona 5, Call of Duty: WW2 oder Metroid: Samus Returns sind nur einige Beispiele für beste Unterhaltung. Nicht zu vergessen: Das Erscheinen der Switch samt Super Mario Odyssey und The Legend of Zelda: Breath of the Wild. Da kann der geneigte Videospieler schon mal schnell in ein Entscheidungsdilemma geraten. Welche Spiele wünscht man sich nun zu Weihnachten? Holt man sich eine Switch oder doch lieber die PS4 Pro oder Xbox One X? Und was gibt es sonst noch Spielenswertes neben all den Triple A-Produktionen? Wir haben uns mal auf die Suche nach Spielen gemacht, die nicht immer den Mainstreamgeschmack treffen, nicht perfekt sind, aber dafür Charme haben, und trotzdem, oder genau deswegen, ungeheuer viel Spaß machen. Hier unsere Auswahl, aufgeteilt nach Systemen:

Konsole [PS4, Xbox One, Switch]:
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Für die Playstation 4 hat uns in diesem Jahr ein Spiel überrascht, welches wir nicht auf dem Schirm hatten: Senran Kagura: Peach Beach Splash. Die anzügliche Arenaballerei vereint hübsche Animegrafik, ein leicht zu erlernendes Spielprinzip, tadellose Kontrollen und viel Sammelkram zu einem unterhaltsamen Titel. Auf Xbox One hatten wir 2017 mit keinem Spiel mehr Spaß, als mit Cuphead. Das Run’n Gun bietet fantastische Grafiken, einen anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad und tollen Zweispielermodus. Klare Kaufempfehlung. Und schlussendlich zocken wir immer Gear.Club Unlimited auf Nintendos Switch. Das Racing-Game mag in allen Belangen hinter der Konkurrenz herfahren, jedoch macht die Mischung aus Arcadefeeling, Aufbau der Tuning-Werkstatt und dem Splitscreen-Modus einfach Spaß.

Handheld [3DS, PS Vita]:
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Zugegeben, der 3DS-Titel, den wir euch nun vorstellen, ist harte Kost: Culdcept Revolt. Nicht etwa wegen der Thematik oder einer überzogenen Brutalität, sondern weil das JRPG eine gehörige Portion Einarbeitungszeit benötigt. Denn im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres setzt Culdcept Revolt auf eine Mischung aus Brett- und Kartenspielen. Ihr zieht Runde um Runde über ein Schlachtfeld und bekommt, ähnlich dem Klassiker Monopoly, auf bestimmten Feldern Magie gutgeschrieben. Diese benötigt ihr für euer Kartendeck. Damit könnt ihr Monster beschwören oder euch Felder einverleiben. Natürlich kämpfen eure Kartenmonster auch gegen die eurer Gegenspieler. Schaut euch das Spiel an, es wird euch gefallen. Auf PS Vita, ja die lebt noch, haben wir 2017 sehr viel Spaß mit Rabi-Ribi gehabt. Man nehme eine süße Animeschnecke, packe sie in ein Bunnykostüm, und lasse sie eine Metrovania-Welt im Pixellook erkunden. Fertig ist ein gelungener Titel für unterwegs.

PC [offline, online]:
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Wir von TrueGamer sind nicht die größten PC-Spieler. Doch manchmal packt auch unser das Rechnerfieber. So geschehen bei Ruiner, einem Action-Shooter, der in der Cyber-Metropole Rengkok im Jahr 2091 spielt. Es wird geballert, geballert und nochmals geballert. Dazu kommen eine hübsche grafische Umsetzung und ein knallharter Schwierigkeitsgrad – Dark Souls und Hotel Miami lassen grüßen. Wer lieber rein online spielt und mal etwas anderes versuchen möchte, findet bei den Slot-Machines von Merkur eine riesige Auswahl. Auch 2017 haben die Jungs und Mädels neue Machines online gebracht. Und wer dafür noch den einen oder anderen Tipp benötigt, wird bei Alles Spitze Merkur online spielen fündig. Natürlich gab es auch im Bereich MMORPGs Neuheiten. Besonders gut gefallen hat uns dabei Albion Online. Ein Sandbox MMORPG mit ansprechender Comicgrafik, einer detailreichen Welt und einfachen, aber spaßigen Kämpfen. Sogar gegen menschliche Spieler könnt ihr in einer Arena antreten.

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Götter unter uns

Videospielentwickler holen sich gerne auf vielfältige Weise Inspiration für ihre Werke. So kam Nintendo-Legende Shigeru Miyamoto auf die Idee zu Zelda, weil er als Kind in eine Höhle stieg und selbige erkundete. Dieses Erlebnis wollte er auch anderen Menschen vermitteln. Sprich, Miyamotos Inspiration war die eigene Kindheit. Rockstar Games lässt sich für seine GTA-Titel unübersehbar von der Realität inspirieren und verpackt diese als zynisches Gangsterepos. Und dann gibt es noch die zahlreichen Mythen und Legenden, die haufenweise gutes Material für spannende Videospiele bieten. Nicht anders verhält es sich mit Religionen. Diese beinhalten einen immens Pool an Charakteren, die sich für eine Videospieladaption bestens eignen. Ob als Bösewicht, Helfer in der Not, der dem Helden sprichwörtlich göttliche Kräfte verleiht, oder als Spielfigur selbst, Götter werden einfach gerne für Videospiele genutzt. Wir machten uns mal auf die Suche nach ein paar Exemplaren dieser Gattung.

Götter, soweit das Auge reicht:
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Videospielern dürfte bei dem Stichwort „Gott“ unweigerlich God of War in den Sinn kommen. Kein Wunder. Denn die Titel rund um Kratos setzen nicht nur auf ein spielerisch ungemein abwechslungsreiches Grundgerüst, das zudem durch seine Brutalität glänzt. Sondern bieten dank der griechischen Mythologie auch extrem viele Charaktere, die den Spielern bekannt sind, und stricken daraus eine epische Geschichte mit denkwürdigen Schauplätzen. Man denke nur an den grandiosen Kampf gegen Hades in der Unterwelt oder das Hinaufklettern an Gaia, die Inkarnation der Erde höchstpersönlich. Ebenfalls bei der griechischen Mythologie bedient sich der Titel „Herkules“, basierend auf dem Disney-Klassiker. In der Rolle des Halbgottes bestreitet ihr ein klassisches Jump’n Run Abenteuer, bei dem ihr Hades oder sogar Zeus selbst begegnet.

Unser nächster Gott stammt aus hiesigen Gefilden: Thor, der Donnergott. Dank der ungemein erfolgreichen Marvel-Filme genießt er samt seines Hammers Mjölnir großes Ansehen in der Medien- und somit Videospielwelt. Wer ihn selbst spielen möchte, greift auf die Beat’em Ups aus dem Hause Capcom zurück. In Marvel vs. Capcom 3 oder Infinite könnt ihr in der Rolle des Donnergottes ordentlich austeilen. Und auch unser nächster Gott teilt ordentlich aus. Gut, er ist eigentlich nur ein Halbgott. Doch das hindert Asura nicht daran, sich einmal quer durch die Mythologie des Hinduismus zu schlagen. Ganz genau nahmen es die Entwickler dabei aber nicht. Denn eigentlich sind Asuras im Hinduismus Dämonen, die Gegenspieler der lichtvollen Devas oder Suras.

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Auch Ägypten bietet dank seiner vielfältigen Götterwelt eine Menge Futter für Videospiele jeglicher Art. Der Slotmachine-Entwickler Merkur widmete sogar einen ganzen Automaten nur einem ägyptischen Gott. Dieser hört auf den Namen Horus und ist der Herrscher über den Himmel. Zudem taucht er immer wieder als Beschützer der Kinder, Königsgott oder Lichtgott auf. Wer sich das Ganze mal anschauen will, bekommt sogar einen Merkur Willkommensbonus. Doch damit ist die ägyptische Welt der Götter noch lange nicht abgeschrieben. In Assassin’s Creed: Origins könnt ihr sogar gegen sie antreten. Gigantisch in ihrer Darstellung, kämpferisch äußerst stark, stellen sich euch unter anderem Anubis, Gott der Toten, oder Sobek, der Krokodilsgott, in den Weg. Die Kämpfe hören auf den Namen „Prüfung der Götter“ und sind zeitlich begrenzt in der weitläufigen Welt von AC: Origins zu finden.

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Videospielstar Meeresbewohner

Unter Wasser spielen sich faszinierende Dinge ab: Fischschwärme ziehen ihren Bahnen, Korallenriffe beeindrucken mit ihren Farbspielereien, Schildkröten paddeln umher, Schiffwracks wecken den Entdeckerdrang in den kleinen Meeresbewohnern und gefährliche Haie sind auf Nahrungssuche. Meistens erleben Videospieler diese Welt aus der Perspektive eines Menschen, eventuell im Körper eines tierischen Säugetiers mit menschlichen Attributen. Ganz selten stehen Meeresbewohner selbst im Fokus eines Abenteuers. Doch es gibt sie: Videospielstars aus den Weiten der sieben Weltmeere. Wir von TrueGamer.de haben uns auf Tauchstation begeben und präsentieren euch einige eben jener Meeresbewohner, die Star ihres eigenen Videospiels sind.

Einer der bekanntesten Stars unter Wasser ist Ecco – The Dolphin. Seine Karriere begann auf Segas Mega Drive. Insgesamt vier Abenteuer durfte der freundliche Meeresbewohner erleben, die auf allen erdenklichen Plattformen, wie Sega CD, Dreamcast, Playstation 2 und 3DS umgesetzt worden sind. Dabei sind die Spiele des Delfins eher etwas für gemütliche Spieler. Denn Action gibt es kaum. Die Erforschung wunderschöner Wasserwelten steht auf dem Programm, dazwischen unterhält sich Ecco mit seinen Artgenossen und löst Rätsel. Der nächste Held besitzt fünf Zacken, ein extrem freundliches Lächeln, hört auf den Namen Starfy und ist ein Seestern. Außerhalb Japans dürften die zuckersüßen Schwimmeskapaden von Starfy nicht wirklich bekannt sein. Denn bis auf einen Titel für Nintendo DS, der auch nur in den USA erschienen ist, ließen sich seine restlichen vier Titel, die es für Game Boy Advance sowie Nintendo DS gibt, bei uns nicht blicken. Sehr schade, denn The Legendary Starfy, so der Name der US-Veröffentlichung, ist ein tolles Spiel, das mit einer knuffigen Grafik, spannenden Level und jeder Menge Sammelkram gespickt ist.

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Auch in den beiden Filmumsetzungen Findet Nemo und Große Haie, kleine Fische schlüpft ihr in die schuppige Haut eines Meeresbewohners. Die beiden Spielen mögen jetzt nicht gerade ein großer Fang sein, doch zählen sie eben zu der seltenen Gattung Videospiel, in denen ihr überhaupt mit einem Meeresbewohner Abenteuer erleben könnt. Auch in Fishin’ Frenzy von Merkur Automatenspiele dreht sich alles, wer hätte es gedacht, um Fische bzw. die Weiten des Meeres. Gänzlich abstrakt geht es in Seaman für Segas Dreamcast zu. Per Mikrofon gebt ihr einem Hybriden aus Fisch mit Menschenkopf Befehle und müsst ihn hegen und pflegen. Wie ihr das anstellt? Tja, dies müsst ihr selbst herausfinden.

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Neben richtigen Meeresbewohnern klauen manche Videospielhelden einfach die Fähigkeiten selbiger oder streifen sich ein Kostüm über, um deren Fähigkeiten zu erwerben. So kann Link dank der Zora Maske in Majora’s Mask in die Haut eben jener seltsamen Meereskreaturen schlüpfen. Auch Kirby erkundet Unterwasserwelten und zwar im Körper seines Freundes Kine – ein Fisch. Und was wäre unsere Auflistung ohne das kürzlich erschienene Meisterwerk Super Mario Odyssey. Mithilfe von Cappy kann Mario seine Gegner übernehmen. Auch die Cheep Cheeps müssen dran glauben und fortan kann Mario traumhafte Unterwasserkulissen in Fischform erkunden.