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Videospielstar Meeresbewohner

Unter Wasser spielen sich faszinierende Dinge ab: Fischschwärme ziehen ihren Bahnen, Korallenriffe beeindrucken mit ihren Farbspielereien, Schildkröten paddeln umher, Schiffwracks wecken den Entdeckerdrang in den kleinen Meeresbewohnern und gefährliche Haie sind auf Nahrungssuche. Meistens erleben Videospieler diese Welt aus der Perspektive eines Menschen, eventuell im Körper eines tierischen Säugetiers mit menschlichen Attributen. Ganz selten stehen Meeresbewohner selbst im Fokus eines Abenteuers. Doch es gibt sie: Videospielstars aus den Weiten der sieben Weltmeere. Wir von TrueGamer.de haben uns auf Tauchstation begeben und präsentieren euch einige eben jener Meeresbewohner, die Star ihres eigenen Videospiels sind.

Einer der bekanntesten Stars unter Wasser ist Ecco – The Dolphin. Seine Karriere begann auf Segas Mega Drive. Insgesamt vier Abenteuer durfte der freundliche Meeresbewohner erleben, die auf allen erdenklichen Plattformen, wie Sega CD, Dreamcast, Playstation 2 und 3DS umgesetzt worden sind. Dabei sind die Spiele des Delfins eher etwas für gemütliche Spieler. Denn Action gibt es kaum. Die Erforschung wunderschöner Wasserwelten steht auf dem Programm, dazwischen unterhält sich Ecco mit seinen Artgenossen und löst Rätsel. Der nächste Held besitzt fünf Zacken, ein extrem freundliches Lächeln, hört auf den Namen Starfy und ist ein Seestern. Außerhalb Japans dürften die zuckersüßen Schwimmeskapaden von Starfy nicht wirklich bekannt sein. Denn bis auf einen Titel für Nintendo DS, der auch nur in den USA erschienen ist, ließen sich seine restlichen vier Titel, die es für Game Boy Advance sowie Nintendo DS gibt, bei uns nicht blicken. Sehr schade, denn The Legendary Starfy, so der Name der US-Veröffentlichung, ist ein tolles Spiel, das mit einer knuffigen Grafik, spannenden Level und jeder Menge Sammelkram gespickt ist.

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Auch in den beiden Filmumsetzungen Findet Nemo und Große Haie, kleine Fische schlüpft ihr in die schuppige Haut eines Meeresbewohners. Die beiden Spielen mögen jetzt nicht gerade ein großer Fang sein, doch zählen sie eben zu der seltenen Gattung Videospiel, in denen ihr überhaupt mit einem Meeresbewohner Abenteuer erleben könnt. Auch in Fishin’ Frenzy von Merkur Automatenspiele dreht sich alles, wer hätte es gedacht, um Fische bzw. die Weiten des Meeres. Gänzlich abstrakt geht es in Seaman für Segas Dreamcast zu. Per Mikrofon gebt ihr einem Hybriden aus Fisch mit Menschenkopf Befehle und müsst ihn hegen und pflegen. Wie ihr das anstellt? Tja, dies müsst ihr selbst herausfinden.

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Neben richtigen Meeresbewohnern klauen manche Videospielhelden einfach die Fähigkeiten selbiger oder streifen sich ein Kostüm über, um deren Fähigkeiten zu erwerben. So kann Link dank der Zora Maske in Majora’s Mask in die Haut eben jener seltsamen Meereskreaturen schlüpfen. Auch Kirby erkundet Unterwasserwelten und zwar im Körper seines Freundes Kine – ein Fisch. Und was wäre unsere Auflistung ohne das kürzlich erschienene Meisterwerk Super Mario Odyssey. Mithilfe von Cappy kann Mario seine Gegner übernehmen. Auch die Cheep Cheeps müssen dran glauben und fortan kann Mario traumhafte Unterwasserkulissen in Fischform erkunden.

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Gear.Club Unlimited (Switch)

Der französische Entwickler Eden Games wagt seine ersten Gehversuche auf Nintendos Switch. Und da sich die Jungs und Mädels aufs Autofahren spezialisiert haben – so gehen zum Beispiel V-Rally oder Test Drive Unlimited auf ihre Kappe – wundert es kaum, dass ihr erster Titel für die Hybridkonsole ebenfalls dem Racing-Genre zugehörig ist. Eine Neuentwicklung ist Gear.Club Unlimited allerdings nicht. Erschien dieses doch bereits als F2P-Titel für Smartphones. Da mögen bei einigen nun zu Recht die Alarmglocken angehen. Doch das wäre etwas voreilig. Auch wenn das Spiel seine Wurzeln nicht ganz verbergen kann, steckt hinter Gear.Club Unlimited ein ausgewachsener Racing-Titel. Zwar ist die Karrierestruktur ziemlich langatmig und strikt linear, eignet sich dadurch aber bestens für eine kleine Runde zwischendurch. Zumal ein Rennen nie länger als drei Minuten dauert. Doch fangen wir von vorne an, oder besser, an der Startlinie.

Eine ganze Welt wartet auf euch:
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Ohne große Umschweife werdet ihr ins Geschehen geworfen. Ohne Vorspann landet ihr im übersichtlichen Hauptmenü und habt die Wahl zwischen Kampagne und Multiplayer-Modus. Kaum habt ihr euch für die Kampagne entschieden, die mit knapp 400 Rennen extrem umfangreich ausfällt, empfängt euch Manager Jo und führt euch in die Welt von Gear.Club Unlimited ein. Diese besteht aus einer hübschen, anfangs noch komplett verdeckten, Miniaturkarte, über die ihr sämtliche Rennen angehen könnt. Drei verschiedene Varianten erwarten euch: normale Asphaltrennen gegen sieben Gegner, Rallyeabschnitte mit drei Gegnern und Zeitfahrten, die ihr gegen „Geister“ bestreitet. Für jedes absolvierte Rennen bekommt ihr Geld und Erfahrungspunkte sowie bis zu drei Sterne und schaltet weitere Wettbewerbe frei. So deckt ihr nach und nach immer mehr von der Weltkarte auf. Je weiter ihr kommt, umso schneller fahren eure Gegner, die ansonsten aber ziemlich dämlich sind und wie an einer Schnur aufgereiht ihre Runden ziehen. Um höhere Rennen gewinnen zu können, müsst ihr euren Wagen aufmotzen, ansonsten seht ihr kein Land. Dazu gleich mehr. Im späteren Verlauf bedeutet das aber auf jeden Fall für euch: Grinden, grinden, grinden, was schnell in Monotonie umschlagen kann. Gerade hier merkt man Gear.Club Unlimited seine F2P-Wurzeln sehr deutlich an.

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Die interessantesten F2P-Spiele für PS4

Ein Spiel, das euch Stunden unterhält, euch riesige Welten erkunden lässt, eine tiefgründige Story besitzt und selbstverständlich auch nach dem Durchspielen noch Überraschungen parat hält, kostet im Durchschnitt 60 Euro. Richtig? Natürlich bieten Vollpreistitel eben erwähnte Eigenschaften. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn es geht auch anders. Das Zauberwort lautet: F2P. Heutzutage gibt es unzählige Spiele, die kostenlos gezockt werden können. In Sachen Genreauswahl geben sich die angebotenen Titel ebenfalls keine Blöße. Der geneigte Zocker kann in Rollen- oder Strategiespielwelten eintauchen. Hinter dem Steuer von teuren Flitzern, Panzern oder Flugzeugen Platz nehmen. Die Hirnwindungen bei Puzzlespielen auf Hochtouren bringen. Man kann Automatenspiele kostenlos online spielen. Selbst ganze Lebenssimulationen finden sich im weitläufigen F2P-Angebot.

Natürlich wissen wir, dass Free-to-Play-Spiele oft einen faden Beigeschmack haben. Diese Einstellung sollte aber nochmals überdacht werden. Denn das vorrangig auf PC etablierte Bezahlmodel machte in den letzten Jahren eine immense Wandlung durch. Vorbei die Zeiten, in denen euch ein F2P-Spiel Euro um Euro geschickt aus der Tasche stibitzte. Neuerdings lautet die Devise: Nichts muss, alles geht. Es gibt immer mehr F2P-Spiele, die man tatsächlich kostenlos in vollem Umfang zocken kann. Wer nichts investieren will, muss dies auch nicht. Oft sind Extrakäufe kosmetischer Natur oder sie vereinfachen das Vorankommen. Zwingend notwendig sind sie aber nicht. Man muss zwar mehr Zeit investieren, dafür kriegt man aber einen Titel für lau. Auch in der Konsolenwelt sind F2P-Titel mittlerweile angekommen, etablieren sich immer mehr. Wir haben deshalb mal geschaut, welche Spiele ihr für die PS4 kostenlos runterladen könnt und dabei natürlich darauf geachtet, dass der Titel auch Spaß macht. Hier sind unsere Top-5 der interessantesten F2P-Spiele für PS4:

Platz 5 | Battle Ages:
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Ihr mögt Age of Empires? Dann wird euch Battle Ages höchstwahrscheinlich auch gefallen. Sechs unterschiedliche Epochen, darunter die Antike, das Mittelalter oder die Renaissance, könnt ihr mit euren Untertanen durchleben. Cleveres Ressourcenmanagement vorausgesetzt, kämpft ihr dann gegen andere Stämme, also Mitspieler, um euer Überleben zu sichern. Anfangs kommt ihr relativ gut durch das Spiel, erst in den späteren Zeitaltern werden die Bauzeiten länger. Natürlich könnt ihr diese verkürzen, wenn ihr Echtgeld bezahlt. Doch hat man nur alle paar Tage Lust für zwischendurch ein bisschen zu bauen und zu kämpfen, fallen die langen Bauzeiten nicht mehr so ins Gewicht.

Platz 4 | Marvel Heroes Omega:
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Im Stil von Diablo III wählt ihr in Marvel Heroes Omega einen der ikonischen Comichelden, wie Spider-Man, Hawk Eye oder Deadpool, und macht euch offline zu zweit oder natürlich online mit der ganzen Welt auf, eben jene zu retten. Sammelt unendlich Beute, levelt euren Helden und prügelt euch mit unzähligen Bösewichten. Jeder Held hat dabei seine eigenen Spezialfähigkeiten, die ihr aufwerten könnt. Habt ihr die Story beendet, warten noch zahlreiche Herausforderungen, wie der Danger Room auf euch. Ihr könnt jeden Helden bis Level 10 kostenlos spielen. Danach müsst ihr entweder bezahlen oder Unendlichkeitssplitter sammeln, um weiterspielen zu können, was aber verdammt lange dauert.

Platz 3 | 3on3 Freestyle:
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Wie heißt es so schön: Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Richtig, wie oben gut zu erkennen ist 3on3 Freestyle ein Vertreter des Sportgenres, genauer gesagt, es handelt sich um Street Basketball. Wie der Name vermuten lässt, spielen pro Team immer drei Spieler. Allzu komplex ist das Ganze nicht, der Spaß steht klar im Vordergrund. Sprich, 3on3 ist Arcade-Basketball pur. Wem es schon lange nach einem Nachfolger zu NBA Street dürstet, ist mit den lustig dargestellten Comic-Basketballern bestens bedient.

Platz 2 | Paladins:
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Mit Paladins erschien vor Kurzem der erste kostenlose, teambasierte Ego-Shooter. Neben PS4 gibt es das Spiel auch Xbox One für Konsole. Dabei erinnert der Titel nicht nur grafisch an Overwatch. Ihr tretet in fünfer Teams zu verschiedenen Missionen an. Beschützt einen bestimmten Ort, eskortiert jemanden oder etwas von a nach b. Grafisch wird das Blizzard-Vorbild allerdings nicht erreicht. Die Karten in Paladins sind nicht so detailverliebt, überzeugen aber trotzdem. Nur ein paar mehr könnte es ruhig geben. Besonders schön: Ihr müsst nicht zwingend gegen andere Spieler zocken, sondern könnt mit eurem Team auch gegen Bots antreten. So kann man u.a. die Maps besser kennenlernen. Fans von Overwatch und Co. sollten sich Paladins mal anschauen. Ist ja umsonst und macht auch noch eine Menge Spaß. Die Downloadzahlen auf Steam sprechen da eine deutliche Sprache.

Platz 1 | Dungeon Defenders 2:
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Unser erster Platz der interessantesten fünf F2P-Spiele geht an Dungeon Defenders 2. Warum? Weil es einfach süchtig macht. Die Mischung aus Hack’n Slay und Tower Defense ist ungemein charmant umgesetzt und sieht ziemlich hübsch aus. Mit bis zu drei Mitspielern müsst ihr die so genannten „Old Ones“ Welle um Welle zurückschlagen. Das Tolle: Offline könnt ihr sogar im Splitscreen ran. Mit jeder Welle werden die Gegner härter und größer. Um da mithalten zu können, züchtet ihr Begleiter heran, denen ihr neue Techniken beibringt. Ihr solltet Dungeon Defenders 2 auf jeden Fall eine Chance geben. Zu dem Preis kann man ja nichts falsch machen.

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Senran Kagura: Peach Beach Splash (PS4)

Die Shinobi-Mädels der Senran Kagura-Reihe tauschen ihre tödlichen Waffen gegen Wasserpistolen und machen sich in 5 gegen 5-Matches ordentlich nass. Dass es dabei sehr freizügig zur Sache geht, versteht sich wohl von selbst. Wir haben die Wasserspiele ausgiebig getestet und verraten euch unsere Eindrücke.

Etwas verwirrt schauen die Mädels der Hanzo, Gessen, Hebijo und Crimson Akademien schon drein, als sie ihren gewohnten Umgebungen entrissen werden und plötzlich in Bikinis vor einem Moderatorenpaar stehen, welches ihnen erklärt, dass sie am 1. Peach Beach Splash teilnehmen. Schon in den ersten Minuten wird klar, dass sich Senran Kagura: Peach Beach Splash selbst nicht ganz ernst nimmt. Dies ist auch gut so, denn wie üblich für die Reihe stehen Anzüglichkeiten quasi im Sekundentakt auf dem Programm. So fängt die virtuelle Kamera am Liebsten die Brüste und Popos der Mädels ein – eben Fanservice pur. Den Titel allerdings nur darauf zu beschränken, wäre falsch. Unter der anzüglichen Fassade steckt zwar kein sonderlich anspruchsvoller, aber sehr spaßiger Arena-Shooter.

Im wahrsten Sinne des Wortes ein „Pantyshot“:
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Ob Single- oder Multiplayer, die Auswahl an Spielmodi ist ziemlich groß. Alleine spielt ihr den Storymodus, der pro Schule eine eigene Geschichte beinhaltet, entdeckt in zahlreichen Nebenepisoden die Vorzüge der Mädels oder versucht euch an vier verschiedenen Cups mit je fünf aufeinanderfolgenden Matches. Online nehmt ihr an Ranklistenkämpfen teil, spritz einfach zum Spaß durch die Gegend oder stellt euch im Co-op-Survival einer Horde Gegenspielerinnen. Aus über 30 Badenixen könnt ihr eure Favoritin wählen, einige davon müssen erst frei gespielt werden. Je nach Modus kämpft ihr in fünfer Teams um den Sieg, kämpft nur gegen eine Bikinischönheit, teilweise auch zwei, oder müsst euch mit allerlei Kleingesindel in Form von z.B. weiblichen Robotern rumschlagen. Dabei blickt ihr eurer Auserwählten stets über die Schultern, während ihr hübsch gestaltete Arenen, wie Piratenschiff oder Badehaus, durchstreift.

Mit eurer Wasserpistole, die je nach Gattung mal mehr Power, mal mehr Reichweite besitzt, gilt es eure Widersacherinnen abzuspritzen. Geht der Wasservorrat zur Neige, müsst ihr „nachpumpen“. Liegt eine eurer Gegnerinnen am Boden, ist es Zeit für den Gummientenangriff – quasi der Finisher im Spiel. Die Kamera zoomt ran und ihr müsst mittels gezielten Wasserspritzern den Mädels die Klamotten vom Leib spülen. Alles bekommt ihr aber nicht zu sehen. Lichtstrahlen überdecken die brisanten Stellen. Damit ihr nicht auch nackig in der Arena endet, könnt ihr dank Jetpacksprung ungeahnte Höhen erreichen, per Dash blitzschnell das Weite suchen oder eine von drei Hilfskarten aktivieren, die je nach Motiv defensive oder offensive Vorteile mit sich bringen. Insgesamt könnt ihr aus 810 verschiedenen Karten euer Lieblingsdeck zusammenstellen. Dazu kommen 16 Helfer, die euch mal einen Schutzschild spendieren oder über euch schweben und kräftig mit ballern. Schön ist, dass ihr das Kartendeck separat speichern könnt. So seid ihr nicht an eine Figur gebunden.

Jede Menge Sammelkram:
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Um alle Karten zu bekommen, benötigt ihr allerdings ein bisschen Glück. Denn neben Geld, das ihr nach jeder gewonnenen Runde einheimst, kriegt ihr ein Kartenpaket geschenkt. Welche Karten sich allerdings darinnen verbergen, ist Zufall. Spielt ihr auf einem der höheren Schwierigkeitsgrade, sind in den Paketen seltenere Karten enthalten. Doppelte Karten werden euch auf ein Punktekonto gutgeschrieben. Nutzen könnt ihr dieses um die Mädels aufzuleveln, ebenso die Waffen und Karten selbst. Genügend Geld vorausgesetzt, kauft ihr im Shop neue Bikinis, Accessoires, wie Bunnyöhrchen oder Armbänder, Musikstücke, Filme oder Artworks. Gefallen euch die Mädels in ihrem Urzustand nicht, stattet ihr der Umkleidekabine einen Besuch ab. Dort legt ihr den Damen oben erwähnte Accessoires an, verändert Haarfarbe, oder gleich das ganze Outfit. Seid ihr mit eurem Ergebnis zufrieden, lasst ihr die Schönheiten vor verschiedenen Hintergründen posieren und knipst fleißig Fotos. Wer seiner Auserwählten ganz nah sein möchte, aktiviert zwei Hände und geht auf Tuchfühlung. Ach ja, massig DLC-Kram gibt es bzw. wird es auch geben – vorrangig kosmetischer Natur.

Persönliches Fazit:
Zugegeben, ich hatte Senran Kagura: Peach Beach Splash nicht wirklich auf dem Schirm. Umso mehr bin ich von dem Spiel überrascht. Die Ballereien gehen locker von der Hand und machen in ihrer Einfachheit jede Menge Spaß. Trotzdem gibt es mit dem Kartendeck auch einen Hauch Taktik. Grafisch werden zwar keine Bäume ausgerissen, aber der Look gefällt mir sehr gut. Vom Umfang her kann ich mich wirklich nicht beklagen. Gerade als passionierter Solospieler bekomme ich genügend zu tun. Mich persönlich motiviert es ungemein, dass ich nicht weiß, welche Karten ich nach einem Sieg bekomme. Zumal ich doppelte in meine Favoritin, ist übrigens Asuka, samt Ausrüstung investieren kann. Natürlich ist mir klar, dass der Grafikstil und der allgemeine Overkill an Busen und Hintern nicht jedem gefällt. Mir ist es gerade bei den Gummientenangriffen auch einen Tick zu übertrieben, aber zum Glück nimmt sich das Spiel selber nicht zu ernst. Wer ein spaßiges Ballerspiel für zwischendurch sucht, wird mit Senran Kagura: Peach Beach Splash auf jeden Fall glücklich.

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Nintendo Switch

NES Golf in Firmware gefunden

Vor wenigen Tagen kündigte Nintendo in der neuesten Direct-Ausgabe an, dass sich die Switch-Anhänger bald auf einige Arcade-Perlen aus dem eigenen Fundus freuen dürfen. Als Beispiel nannte der Konzern Mario Bros. Ein Titel, der während der Präsentation nicht genannt wurde, war NES Golf. Seltsamerweise fanden die Jungs von Switchbrew aber genau jenen Titel innerhalb der Switch-Firmware. NES-Golf kann über einen voll funktionsfähigen Emulator gespielt werden, der sich bereits seit dem Launch der Konsole auf den Geräten befindet.

Einen Screenshot, der dies alles beweist, gibt es natürlich auch. Diesen könnt ihr oben betrachten. Mal sehen, was Nintendo zu diesem Fund sagen wird.