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In Erinnerungen schwelgen

Dragon Quest XI (PS4)

Dank Dragon Quest XI – Streiter des Schicksals (PS4, 3DS und demnächst Switch) sind klassische Rollenspiele zurzeit wieder in aller Munde. Denn kein anderes aktuelles JRPG vermag das Gefühl von Klassikern, wie Final Fantasy I bis X, Chrono Trigger, Breath of Fire 1 – 4 oder eben die alten DQ-Teile besser einzufangen, als der aktuelle Titel. Kein Wunder, denn seit Anbeginn zählt die Reihe zu den Vorzeigetiteln japanischer Rollenspiele, definierte quasi das ganze Genre. Doch wie schaffen es die Entwickler nach über 30 Jahren und 11 Teilen zugleich ein frisch anmutendes und doch klassisches Spiel zu entwickeln? Wir versuchen mal eine Antwort darauf zu finden, denn, wie könnte es anders sein, auch wir spielen zurzeit natürlich Dragon Quest XI.

Während andere Rollenspielreihen über die Jahre hinweg immer neue Experimente in Sachen Spielmechanik wagten – siehe Final Fantasy XV – oder immer komplexere Systeme in den Spielablauf integrierten – siehe Tales Zestiria – besinnt sich die Dragon Quest-Serie bei jedem neuen Teil auf ihre Tugenden, auf ihr Vermächtnis. So werden Spielmechaniken stets übernommen und nur im Detail verändert. Ein Kessel oder eine magische Schmiede, um Rüstungen, Waffen und Zubehör herzustellen, das Sammeln von Minimedalien, die im Laufe des Spiels gegen neue Gegenstände getauscht oder die Casino Slots, die im Kasino, welches früher oder später in einer Stadt auftaucht, genutzt werden können. All dies kommt in jeder Dragon Quest-Episode vor. Und genau darauf freuen sich die Fans auch. Sie wissen einfach was sie mit einem neuen Dragon Quest bekommen.

Das Kampfsystem ist immer rundenbasiert, zugleich aber ungemein zugänglich und flott. Magiesequenzen dauern zum Beispiel keine Ewigkeit. Wiederkehrende Charaktere, wie die Schleime, geben der Reihe ein Profil. Zwar ist die Geschichte in jedem Teil neu, und auch die Spielfiguren sind stets neu erschaffen – danke Akira Toriyama für die tollen Designs – doch fühlt man sich sofort an alle zuvor erschienenen Teile der Reihe erinnert. Denn der Stil bleibt gleich. Selbiges gilt auch für die Monster. Einige treten in mehreren Teilen auf, sehen jedoch immer wieder frisch, immer wieder ein bisschen anders aus.

Keinem anderen JRPG gelingt es auf so einfache Weise, auf so tolle Weise, einen steten Spielfluss zu generieren. Eine Stadt erkunden, dann auf der Weltkarte sich zum nächsten Dungeon durchschlagen. Dabei ein bisschen leveln, ein paar Truhen finden und sich an den tollen Umgebungen ergötzen. Alles wirkt aus einem Guss, alles wirkt sehr durchdacht. Und das Schönste: die Dragon Quest-Spiele, und da bildet Teil 11 keine Ausnahme, machen einfach eine Menge Spaß und sind dabei auch gigantisch, was den Umfang betrifft.

Kleine Liebeserklärung an:

Wizard of Legend

Ich mag eigentlich keine Dungeon-Crawler. Schon gar nicht, wenn die Levels auch noch zufallsgeneriert sind. Ganz zu schweigen von der harten Continue-Politik: „Ein Leben und danach ist Schluss“. Und doch gefällt mir Wizard of Legend unglaublich gut. So gut, dass ich meine AAA-Spiele, die ich derzeit zocke (Dragon Ball FighterZ, Ni No Kuni 2 und Super Mario Odyssey ), beiseite gelegt habe, um mehr Zeit in meine Zaubererausbildung investieren zu können. Denn eins ist klar: Wizard of Legend ist schwer, bockschwer, um es milde auszudrücken. Doch was ist der Grund dafür, dass ich Hochkaräter, wie oben erwähnt, links liegen lasse? Ich versuche es euch zu erklären.


Ein Indie-Spiel im Pixel-Look ist zwar wahrlich nichts mehr Besonderes heutzutage, doch Wizard of Legend kommt in einem sehr detaillierten Grafikgewand daher. Die Robe unseres kleinen Zauberers bewegt sich mit jedem Schritt mit. Die Arkana (so heißen die Zaubersprüche) sind wuchtig animiert und vermitteln ein tolles Gefühl für deren Macht. Überall in den zufallsgenerierten Welten steht Inventar herum, welches ihr zerstören könnt. Dazu kommen ein stimmiger Soundtrack und eine tadellose Steuerung. Die braucht es auch, um in den hitzigen und sehr schnellen Gefechten nicht sofort den Löffel abzugeben. Doch macht euch keine Illusionen, denn genau dies werdet ihr oft tun. Jedoch ist die Motivationskurve äußerst hoch. Schnell stellt sich der Effekt „einen Versuch starte ich noch“ ein. Dies liegt auch an den unzähligen Sprüchen, Accessoires und Roben, die ihr sammeln und kaufen könnt. Dazu benötigt ihr Gold und Kristalle, die in den Levels zu finden sind oder Gegner nach deren Ableben hinterlassen. Interessant wird es, da ihr nie wisst, welche Fähigkeiten ihr tatsächlich erhaltet. Nur anhand des Namens könnt ihr erahnen, was sich hinter dem Arkana oder Accessoire verbirgt. Ein bisschen als würdet ihr ein Casino online spielen.


Wie das ganze System funktioniert und die Geschichte hinter den Geschehnissen von Wizard of Legend wird euch dabei in einem coolen Tutorial vermittelt. Das Abenteuer beginnt im Lanova Museum in der fiktiven Stadt Lanow. Dort lernt ihr anhand einer kleinen Museumstour nicht nur die Steuerung, sondern auch die fiktive Story des Spiels kennen. Nachdem ihr mit anderen Besuchern geplaudert, erste Kämpfe bestritten und einige Arkana bekommen habt, passiert etwas Unvorhergesehenes. Ein legendäres Artefakt beamt euch in die Vergangenheit. Wer bei der Museumstour gut aufgepasst hat, weiß was den kleinen Zauberer nun erwartet: die Chaostrials. Bevor ihr in die Tiefen der Dungeons absteigt, bekommt ihr erst mal einen Willkommensbonus von einem sprechenden Spiegel in Form von 100 Kristallen. Diese nutzt ihr, um euch eine Grundausstattung zu kaufen. So gerüstet müsst ihr immer neuen Welten schaffe, wobei jede dritte ein Bosskampf ist.


Im Kern funktioniert das System, wie in einem Action-Spiel. Ihr könnt sechs verschiedene Arkana je einer Taste des Controllers zu ordnen, diese kombinieren und schon kann es losgehen. Während einige Sprüche immer genutzt werden können, brauchen andere nach Benutzung eine zeitlang, um wieder einsatzbereit zu sein. Die Arkana sind dabei nach Nah- und Fernkampffähigkeiten aufgeteilt. So entsteht ein angenehmer Rhythmus aus zum Gegner hinrennen, ihm eins überbraten, sich zurückziehen und aus der Ferne weiter attackieren. Ihr könnt den Titel übrigens auch im Coop-Modus spielen, was jedoch ein bisschen chaotisch ist. Und einen Versus-Modus gibt es auch noch. Zum Schluss bleibt mir nur noch eines zu sagen: „Holt euch Wizard of Legend“.

TrueGamer-Spezial

Im wahrsten Sinne des Wortes „abgespacet“

„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“ Es ist wohl die bekannteste Einleitung einer SciFi-Serie, die sich tief ins kollektive Gedächtnis gleich mehrere Generationen eingebrannt hat. Und selbst heute noch, gut 46 Jahre nach der ersten Ausstrahlung von Raumschiff Enterprise, treffen diese Sätze auf viele SciFi-Serien und Videospiele zu. Denn neben Zombie-Spielen, knallharten Ego-Shootern und zuckersüßen Jump’n Runs gehören Games, die in den Weiten des Weltalls angesiedelt sind, zum festen Repertoire der Videospielwelt. Wir von TrueGamer haben uns in die entlegensten Winkel unseres Universums gewagt und ein paar solcher Titel ausfindig gemacht.


Los geht es mit einem Planeten, der ziemlich nahe an der Erde dran ist – der Mond. Schon während der Anfänge unseres Hobbys konnten Spieler nämlichen die Kugel am Himmel erkunden. 1982 veröffentlichte Irem den Titel Moon Patrol. Hinter dem Steuer eines Mondbuggys müsst ihr Hindernissen ausweichen und Ufos abschießen. Etwas ruhiger ging es in einer anderen, äußerst langlebigen Reihe zu. 1986 veröffentlichte Sierra On-Line das Adventure Space Quest – The Sarien Encounter. In der Rolle des schusseligen Weltraum-Hausmeisters Roger Wilco müsst ihr allerhand Abenteuer bestehen, die zur Rettung der Erde führen. Es folgten bis 1995 fünf weitere Teile. Ebenfalls 1995 veröffentlichte LucasArts das Adventure The Dig. Um einen Asteroiden, der sich auf Kollisionskurs mit der Erde befindet, zu sprengen, landen die Crew rund um Bosten Low auf selbigen. Während der Mission entdeckt die Crew, dass es sich bei dem Asteroiden um ein außerirdisches Raumschiff handelt.


Neben unzähligen Spielen zu Star Wars und Star Trek, stachen vor allem zwei Titel, die später auch Fortsetzungen erhielten, aus der Maße an Weltraum-Games hervor: Elite (1984) und Wing Commander (1990). Elite verbindet Wirtschaftssimulation mit Ballereinlagen und führt euch durch eine mehrere tausend Planeten umfassende Spielwelt. Wing Commander lässt euch ebenfalls hinter dem Steuer eines Raumschiffes platz nehmen, setzte aber auf ein storybasiertes System – quasi eine über mehrere Teil fortlaufende Geschichte. Auch abseits traditioneller Videospiele steht das Setting „Weltraum“ hoch im Kurs. Abgespacet geht es beim Genesis Casino zu, welches allen Interessierten einen Willkommensbonus spendiert. Apropos abgespacet: Fans mit einer Vorliebe für Nintendo-Konsolen konnten und können sich auch immer auf waschechte Weltraumabenteuer freuen. Die langlebigen Reihen Metroid und Star Fox sind quasi Blaupausen für gute Spiele in den Weiten des Alls.

Und auch in Zukunft sieht es für Fans des Settings ziemlich rosig aus. Als Beispiel sei hier Starlink: Battle of Atlas genannt. In dem Toys-to-Life-Titel von Ubisoft erkundet ihr nicht nur zahlreiche fremde Planten und legt euch mit aggressiven Aliens an, sondern baut auch euer eigenes Raumschiff zusammen.

Giganten der Urzeit

Dinos in Videospielen

Sie sind aus der Literatur, aus Filmen und natürlichen Videospielen nicht wegzudenken: Dinosaurier, die Giganten der Urzeit. Kein Wunder, bieten die turmhohen Echsen doch jede Menge Potenzial für ordentlich Action bzw. gepflegte Gruselatmosphäre. Mit Jurassic World erlebten die Urzeitechsen ein Revival auf der großen Leinwand, welches demnächst mit dem Sequel Jurassic World: das gefallene Königreich fortgeführt wird. Und auch in der Welt der Videospiele sind vornehmlich die Fleischfresser immer mal wieder Gast. Man denken an Far Cry Primal oder Ark: Survival Evolved, um zwei aktuellere Beispiele zu nennen. Doch schon davor machten die Echsen die Konsolenwelt unsicher. Wir haben mal geschaut, welche Dino-Games es gibt.

Von Retro über Action bis hin zu Horror:

Zu 16-Bit Zeiten kamen Dinos vornehmlich in Actionspielen zum Einsatz. Gerade die Filmumsetzung Jurassic Park für SNES und Mega Drive ist beispielhaft dafür. Während auf Nintendos Konsole ein Mix aus Action-Adventure im Stil eines Zeldas gepaart mit Ego-Shooter Abschnitten – kein Witz – für schwitzige Finger am Joypad sorgte, ging es auf Segas schwarzem Flagschiff klassisch in 2D zugange. Dabei konntet ihr sogar in die schuppige Haut eines Dinos schlüpfen und euch euren Weg durch den Jurassic Park mampfen. Auch in Primal Rage übernahmt ihr die Kontrolle der Urzeitechsen. Jedoch verprügelten diese sich in Street Fighter 2-Manier, futterten nebenbei ein paar Menschen, die wild aufgescheucht zwischen den riesigen Beinen hin und her rannten, und machten sich am Ende eines Kampfes mit blutigen Fatalities den Gar aus. Gänzlich anders sah die Sache bei der N64-Vorzeigereihe Turok aus. Dort machtet ihr nämlich Jagd auf die gigantischen Viecher. Bewaffnet mit Bogen und allerlei Hightech-Waffen ging es durch riesige Urzeitwelten in Egosicht.

Wie es auch anders gehen kann, zeigte Dino Crisis. Wir belassen es beim ersten Teil der Serie, denn Dino Crisis 2 war ein reines Ballerspiel, während Teil 3 die Geschehnisse in den Weltraum verlagerte. Unverkennbares Vorbild für Dino Crisis war Resident Evil und das ist auch gut so. Denn die Jungs von Capcom programmierten einen spannenden Horrortitel mit Dinos, die ihren Zombiekollegen in nichts nachstanden.

Für Freunde knuffiger Dinos, Glückrittern und berühmten Sidekicks:


Natürlich müssen Dinos nicht immer Furcht einflößend sein. Sie können sogar richtig knuffig sein. Bestes Beispiel dafür ist wohl der bekannteste Sidekick der Welt: Yoshi. In unzähligen Abenteuern hilft er Mario. Nebenbei betätigt er sich sportlich oder ist Star seiner eigenen Videospiele. Wer lieber etwas Nervenkitzel sucht und gerne sein Glück herausfordert, findet in Dino Odyssey seine Erfüllung. Die Slotmachine im urzeitlichen Look macht Spaß und dank gamingcode.de könnt ihr sogar einen richtig dicken Bonus einheimsen. Und damit kommen wir auch schon zu unserem letzten Beispiel. Auch in Banjo Kazooie bzw. im zweiten Teil der Serie geht es urzeitlich zu. Im Terrydaktylusland trifft das ungleiche Paar auf Dinosaurier. Besonders gelungen: auch Bär Banjo kann sich in eine Urzeitechse verwandeln.

TrueGamer-Spezial

Darf es ein bisschen mehr Inhalt zu ihrem Spiel sein?

Früher war alles besser! Eine Aussage, die man so zwar nicht unterschreiben kann, jedoch steckt auch ein Fünkchen Wahrheit dahinter. Gerade in der Welt der Videospiele hat sich in den letzten Jahren nicht alles so toll entwickelt. Klar, die Grafik ist besser geworden. Viele geniale Titel und Serien, wie Assassin’s Creed, Red Dead Redemption oder Uncharted sind erschienen. Dank Onlineeinbindung können Spieler aus der ganzen Welt gegeneinander zocken oder sich Retro-Spiele sowie Indieproduktionen runterladen. Die Schattenseite davon ist aber ebenfalls nicht von der Hand zuweisen: Praktisch jedes Spiel benötigt Updates zum Start, teils mehrere Gigabyte groß. Ganz zu schweigen von den gerade in den letzten Wochen im Fokus stehenden Lootboxen, die einem zeigen, wie perfide Entwickler weiter Geld aus den Spielern pressen wollen. Und das in Vollpreistiteln. Auch in Sachen Bonusinhalten hat sich unser Hobby extrem gewandelt.

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Könnt ihr euch noch an die Zeiten erinnern, in denen Extrakämpfer in Beat’em Ups oder Strecken in Rennspielen einfach freigespielt werden konnten? Die Älteren unter euch wahrscheinlich schon. Die Genugtuung alle Kämpfer in Tekken 2 erspielt zu haben. Bei Ridge Racer oder Burnout alle Strecken zu ergattern. Sämtliche Level in Super Mario Galaxy 2 gesehen zu haben, ohne weiteres Geld hinblättern zu müssen. Ja, so war es früher. Spätestens seit dem Capcom-Skandal um die bereits auf Disc befindlichen Bonuskämpfer in Street Fighter x Tekken, die teuer „freigeschaltet“ werden mussten, ist klar, die Zeiten haben sich geändert. Versteht uns nicht falsch. Wir haben nichts gegen gut gemachte Story-Erweiterungen oder Add-ons, wie zum Beispiel in Mario Kart 8. Guter Content darf auch gutes Geld kosten. Doch wenn das Gefühl aufkommt, es wurden Inhalte extra entfernt, um später damit erneut Geld zu machen, hört der Spaß sprichwörtlich auf.

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Natürlich muss jeder für sich entscheiden, ob er für kosmetische Items oder Kostüme Geld hinblättert. Alleine in Dead or Alive 5 könnt ihr locker mehrere Hundert Euro!!!! für so etwas ausgeben. Doch wir glauben, dass auch die Spieler Verantwortung tragen. Wer einfach alles mitmacht, muss sich nicht wundern, wenn die Extrabezahlinhalte immer mehr und teurer werden. Es geht nämlich auch anders. Die Witcher-Spiele sind gute Beispiele dafür oder just in den letzten Tagen Nintendo. So gibt es für Super Mario Odyssey ein Update, welches einen neuen Modus mit sich bringt. Völlig kostenlos. Auch Arms oder Splatoon spendierte Nintendo kostenlose Erweiterungen. Und auch in anderen Bereichen der virtuellen Unterhaltung gibt es lobenswerte Beispiele. So bekommt ihr im Online-Casino Grand Mondial Bonus ohne Einzahlung. Eine feine Sache. Spieler sollten niemals vergessen, dass sie mit ihrem Verhalten maßgeblich mitbestimmen können. Siehe die erste Präsentation der Xbox One, in der „Features“, wie eine permanente Onlineverbindung oder die dauerhafte Aktivierung der Kinect-Kamera so angepriesen wurden, als wären sie von den Spielern gewollt. Dabei war dies einfach nur eine weitere Möglichkeit seitens Microsoft der Überwachung.